Grant Hendrik Tonne – neuer Schirmherr für Verrückt? Na und! in Niedersachsen

Aufwind in Niedersachsen: Kultusminister Grant Hendrik Tonne hat die Schirmherrschaft zum Ausbau unseres Präventionsprogrammes Verrückt? Na und! übernommen!

„Die Schule ist für junge Menschen nicht nur ein Lern-, sondern auch ein Lebensort. Durch den Ausbau der Ganztagsschulen in Niedersachsen gilt dies in zunehmendem Maße. In der Schule treten daher auch Krisen zutage, die oftmals aus den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in ihren Familien, ihrer Freizeit oder ihrem Freundeskreis herrühren. Uns ist es daher wichtig, die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Dabei legen wir den Schwerpunkt auf Maßnahmen, die einen präventiven Ansatz verfolgen.

Die Schule kann ein Frühwarnsystem für seelische Krisen sein. Dazu bedarf es eines geschützten Raums, in dem offen und wertschätzend kommuniziert werden kann. Das Präventionsprogramm „Verrückt? Na und! Seelisch fit in der Schule“ schafft diesen Rahmen und ermöglicht es jungen Menschen, gemeinsam mit ihren Klassenlehrkräften, fachlichen und persönlichen Expertinnen und Experten auf Augenhöhe zu begegnen und so mehr über sich selbst, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und den Umgang mit schwierigen Lebenssituationen zu erfahren. Das macht junge Menschen stark und daher habe ich auch sehr gerne die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.“

Neue Schirmherrin für Verrückt? Na und! in Rheinland-Pfalz

Wir freuen uns über eine neue Unterstützerin! Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz hat die Schirmherrschaft für unser Programm „Verrückt? Na und!" übernommen.

„Zu lernen, wie man mit seelischen Krisen umgehen und sie bewältigen kann, ist ein wichtiger Teil der Persönlichkeitsentwicklung. Die Schule als zentraler Lern- vor allem aber auch Lebensort, begleitet junge Menschen bei dieser Entwicklung und kann Halt und Unterstützung bieten. Bei „Verrückt? na und!“ erfahren Schülerinnen und Schüler, dass Krisen normal sind und dass es wirksame Wege gibt, kritische Lebenssituationen erfolgreich zu bewältigen. Damit trägt das Präventionsprogramm auf der einen Seite zur Enttabuisierung von psychischen Erkrankungen bei und hilft gleichzeitig, die Resilienz der Jugendlichen zu fördern.“

Neue Schirmherrin für Verrückt? Na und! in Sachsen-Anhalt

Wir freuen uns über eine neue Unterstützerin: In Sachsen-Anhalt hat Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, die Schirmherrschaft für Verrückt? Na und übernommen.

„Das Präventionsprgramm Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung ist sehr zu begrüßen, da es Betroffenen neue Zuversicht vermittelt. Sachsen-Anhalt hat seit 2012 die Förderung der psychischen Gesundheit als übergeordnete Dimension in allen seinen Gesundheitszielen verankert. Die  Thematik ist von besonderem Landesinteresse, vor allem vor dem Hintergrund zunehmender psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen. In diesem Alter entwickeln sich bereits psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste, Süchte und selbstschädigendes Verhalten. Das Programm sensibilisiert und hilft jungen Menschen auf Augenhöhe."

Verrückt? Na und!: Schirmherrschaften in Sachsen und Baden-Württemberg

Große Freude über zwei neue Schirmherrinnen und einen neuen Schirmherren für die Verbreitung von Verrückt? Na und!:
– Brunhild Kurth, Staatsministerin  für Kultus in Sachsen
– Barbara Klepsch, Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz in Sachsen
– Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg

Wir konnten in den letzten Jahren bereits in NRW, Thüringen und Hessen die moralische Unterstützung der Sozial- und Kultusministerinnen und -minister gewinnen. Besonders zeichnet uns die Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe aus.

Sie alle nennen die gleichen Motive für ihr Engagement:
– Verrückt? Na und! ist ein Modellprojekt für die vorbildliche Umsetzung der nationalen Gesundheitsziele „Gesund aufwachsen" und „Depressionen verhindern" und lässt sich als niederschwelliges und praxisorientiertes Angebot mit weiteren Landesprogrammen kombinieren.
– Das Programm vernetzt die unterschiedlichsten Einrichtungen der medizinischen Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung miteinander und bietet neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit von fachlichen und persönlichen Experten auf Landesebene.
– Das Thema psychische Gesundheit, das wir angehen, ist hochrelevant für die Gesellschaft.

Mit der kraftvollen Unterstützung der Schirmherrinnen und Schirmherren hoffen wir in den Bundesländern noch mehr Kooperationspartner für Verrückt? Na und! zu gewinnen.