Irrsinnig Menschlich - Team
Vielen Dank!

Jede Spende ist eine großartige Unterstützung und Motivation für uns! Gemeinsam können wir so Wegbereiter*innen für einen Kulturwandel in der Gesellschaft zum Thema psychische Gesundheit sein. Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

Dr. Manuela Richter-Werling, Gründerin und Geschäftsführerin Irrsinnig Menschlich e.V.

So können Sie spenden

Direkt auf unser Spendenkonto

Spenden Sie via Online-Banking oder Überweisungsträger in Ihrer Bankfiliale direkt
auf unser Spendenkonto:

Irrsinnig Menschlich e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE48 8602 0500 0003 5150 02
BIC BFSWDE33LPZ

Geben Sie individuell Ihren ganz persönlichen Spenden-Anlass als Verwendungszweck an.

Online

Spenden Sie direkt über PayPal




oder über unser Online-Formular von betterplace.org für „Verrückt? Na und!"-Schultage.

betterplace.org ist Deutschlands größte Spendenplattform. 

Bezahlmöglichkeiten: PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte, paydirekt, Überweisung.

Online-Spendenformular

Ihre Ansprechpartnerin

Manuela Richter-Werling

Dr. Manuela Richter-Werling

Funktion
Mitarbeitende Geschäftsführerin, Gründerin

Telefon
+49 / 341 / 492561-81, +49 / 160 2252954

E-Mail-Adresse
m.richter-werling@irrsinnig-menschlich.de

Gute Gründe für Ihre Spende an Irrsinnig Menschlich e.V.

Seelische Gesundheit – Eine Glücksquelle, die wir schon lange auf dem Schirm haben.
Deshalb engagieren wir uns seit fast 20 Jahren für Prävention und Gesundheitsförderung:

 

  • Die jüngere Generation ist am häufigsten von psychischen Erkrankungen betroffen: ca. 75% aller psychischen Störungen beginnen vor dem 24. Lebensjahr.
  • Glücksverhinderer: Psychische Erkrankungen in jungen Jahren führen oft zu einem beträchtlichen Verlust an gesunden Lebensjahren.
  • Unglücksquelle: Jung und psychisch krank. Die Sterbe-(Suizid)rate junger Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen ist im Vergleich zu der von jungen Menschen mit körperlichen Erkrankungen wesentlich höher.
  • Angst: 14- bis 29-Jährige haben in Bezug auf Krankheiten am meisten Angst vor psychischen Krankheiten: 40% befürchten an Depressionen und anderen Seelenleiden zu erkranken.
  • Klimaschutz für die Psyche: Junge Menschen fordern mehr Wissen und Aufklärung rund um seelisches Wohlergehen und psychische Gesundheitsprobleme.

2019 haben wir mit unseren Programmen über 40.000 Menschen direkt erreicht und begeistert, darunter 35.000 Schüler:innen, 2.300 Studierende, 4.000 Lehrkräfte und 500 Hochschulmitarbeiter*innen. Die Covid19 Pandemie führte zeitweise zur Unterbrechung unseres kontinuierlichen Wachstums. 2021 erreichten dennoch immerhin fast 15.000 Schüler:innen in Schultagen vor Ort bundesweit. Die Foren in Hochschulen führen wir ausschließlich per online durch. Deshalb konnten wir die Zahl der erreichten Studierenden verdoppeln.

Lesen Sie mehr in unserem Jahres- und Wirkungsbericht 2020.

Psychische Gesundheit ist grundlegend für die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen, von Familien, Gemeinschaften und Nationen. Wir sind davon überzeugt, dass die Förderung  psychischer Gesundheit zu wirksamen gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Verbesserungen in der Gesellschaft führt.

Deutschland hat bis heute kein nationales Programm zur Prävention psychischer Krankheiten und zur Förderung psychischer Gesundheit. Mit unseren Präventionsprogrammen geben wir Impulse und leisten seit fast 20 Jahren Pionierarbeit.

Die Nachhaltigkeit unserer Programme liegt uns am Herzen: Mit psychischer Gesundheit langfristig gute Schule, Hochschule und Ausbildung machen. Wir möchten, dass die Empfänger unserer Angebote auf Dauer unabhängig von uns agieren. Ebenso bauen wir mit Partnern – national und international – Regionalgruppen auf, die wir befähigen, unsere Programme dauerhaft selbständig anzubieten.

Wir arbeiten eng mit Wissenschaft und Forschung zusammen. Die Wirksamkeit unserer Programme wurde mehrfach positiv evaluiert. Das macht unser Angebot einmalig.

Wir sind eine langfristig und strategisch denkende Organisation mit großer Reichweite. Das schaffen wir durch Netzwerke. Wir bringen wirkungsstarke Partner auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene zusammen, die wir motivieren, sich mit Herz, Verstand  und Überzeugung für die Stärkung der psychischen Gesundheit junger Menschen einzusetzen.

Schirmfrauen und -herren

„Mit erfolgreichen Präventionsangeboten zu seelischer Gesundheit kann bei betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien viel Leid gelindert oder sogar vermieden werden. Mit großer Freude habe ich die Erfolgsgeschichte von „Verrückt? Na und!“ verfolgt. Es ist bemerkenswert, wie viele Schülerinnen und Schüler bereits erreicht und damit ihr Bewusstsein für psychische Gesundheit gestärkt wurde. Mit meiner Schirmherrschaft möchte ich die flächendeckende Ausbreitung des Präventionsprogramms in Rheinland-Pfalz unterstützen, damit alle Kinder und Jugendlichen von diesem Angebot profitieren können.“ 

 

Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Rheinland-Pfalz

„Das Präventionsprogramm Verrückt? Na und! ist sehr zu begrüßen, da es Betroffenen neue Zuversicht vermittelt. Sachsen-Anhalt hat seit 2012 die Förderung der psychischen Gesundheit als übergeordnete Dimension in allen seinen Gesundheitszielen verankert. Die Thematik ist von besonderem Landesinteresse, vor allem vor dem Hintergrund zunehmender psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen. In diesem Alter entwickeln sich bereits psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste, Süchte und selbstschädigendes Verhalten. Das Programm sensibilisiert und hilft jungen Menschen auf Augenhöhe." 

Petra Grimm-Benne - Verrückt? Na und!
Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Sachsen-Anhalt