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Veranstaltungen von “Verrückt? Na und!” finden Sie hier.

 

Das Filmfest Ausnahme I Zustand findet bis zum 30.Juni 2010 statt, Termine finden Sie hier.

 

Volkshochschule

 

 

Depressive Erkrankungen bei Migranten

In Leipzig leben derzeit mehr als 47.000 Migranten, oft Flüchtlinge und Asylbewerber, die in ihrer Heimat Gewalt erlebten. In ihrer neuen Umgebung treffen sie auf veränderte Lebensbedingungen, eine unbekannte Sprache und Mentalität, andere gesellschaftliche Werte. Die Betroffenen erleiden nicht selten einen Kulturschock und haben Heimweh. Auch deshalb leiden besonders Migranten häufig unter Depressionen, was nicht selten zu Suizid führt. Farzin Akbari Kenari, klinischer Psychologe am Klinikum St. Georg, berichtet von seinen Erfahrungen aus der Praxis, wie und wo es Hilfe gibt.

10.3.2010, Mi., 19.30 - 21 Uhr / 2 Ustd., Volkshochschule, Löhrstraße 3 - 7

 

Therapien bei Depressionen

Die Depression ist eine häufige Erkrankung, die den gesamten Menschen ergreift und zu vielfältigem Leiden bei den Betroffenen und ihren Angehörigen führt. Mittlerweile stehen effektive psychotherapeutische, psychopharmakologische und sogenannte biologische Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist die Depression eine gut behandelbare Erkrankung geworden. Je früher eine solche Behandlung einsetzt, umso mehr persönliches, familiäres und soziales Leid kann verhindert werden. Prof. Hubertus Himmerich, Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Leipzig, stellt die wesentlichen Theorien zur Entstehung depressiver Störungen und sich daraus ergebende Therapien vor.

27.4.2010, Di., 19.30 - 21 Uhr, Volkshochschule, Löhrstraße 3 - 7

 

Nun hat es meine Mutter auch erwischt: Leben mit Demenz

1,2 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Alterserkrankung, insbesondere Frauen, haben sie doch eine höhere Lebenserwartung als Männer. Woran erkennt man eine beginnende Demenz? Wie ist die Prognose? Wie können Betroffene und Angehörige damit umgehen? Wie können die Betroffenen einen menschenwürdiges Leben führen?

 4.5.2010, Di., 19.30 - 21.30 Uhr, Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7

 

Selbstverletzendes Verhalten: Lebenszeichen?

Selbstverletzendes Verhalten, besonders das Ritzen, Kratzen und Schneiden, ist ein Symptom, das bei Heranwachsenden seit Beginn der 1990er-Jahre immer öfter beobachtet wird und das starke Bestürzung auslöst. Betroffen sind insbesondere Mädchen und junge Frauen zwischen 13 und 20 Jahren. Eltern, Lehrer oder Freunde stehen Angehörigen mit selbstverletzenden Verhalten oft hilflos gegenüber: zwischen Mut, Ekel und Ablehnung. Wie damit umgehen? Und gibt es Hilfe? Mit Dr. Michael Kroll, Kinder- u. Jugendpsychiater, Universität Leipzig.

15.6. 2010, Di., 19.30 - 21.30 Uhr, Volkshochschule, Löhrstraße 3 - 7

 

 

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Fax: 0341/2228992

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Johannisallee 20

04317 Leipzig

 

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